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Geschichte der Schenke Markéta

Das Gebäude war ursprünglich das Haus des Schlossgärtners. Die erste offizielle Erwähnung über den Lohn des krumaueren Gärtners kommt aus dem Jahr 1531. Die Gärtner haben hier aber schon viel früher gearbeitet. Später wurde Markéta ein Haus des Wächters des Schloßgartens und daneben wurde es auch Verarbeitungsstelle für Früchte geerntet im Garten. In der Küche kochte man das Pflaumenmus und noch heute kann man hier den Rest des Fruchttrockners sehen. Das Haus hat aufgehört diese Funktion erst in 70. Jahren des letzten Jahrhunderts zu erfüllen. Im Jahre 1988 – 1989 hat eine Schwertkämpfergruppe angefangen die Räume des Gärtnerhauses auszunutzen. Sie haben angefangen das Haus zu rekonstruiren und haben hier ihren eigenen Klub gegründet.
Sie haben die ursprüngliche Küchenräume im ritterlichen Stil mit Tische und Bänken ausgestattet und die Wände dekoriert. Im Jahre 1992 hat man aufgehört, das Objekt als Klub auszunützen und nach kleinerem Umbau wurde hier Ritterschenke Markéta mit dem rekonstruierten Ofen und originalen Abzug errichtet. In diesem Stil wurde die Schenke bis Ende 2011 betrieben. Im Jahre 2012 wurden die Räumen wieder renoviert und der Schenke Markéta wurde ihr ursprünglicher Stil des Gartenhauses anschliesslich der Dekoration zurückgegeben.